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Borstiges ochsenzungenkraut

Unkraut vermeiden – 3 effektive Tipps Das Thema Unkrautbekämpfung spielt für Gärtner alljährlich eine große Rolle. Dabei gibt es doch Wege, wie man den Wuchs von Unkraut vorbeugen kann. Hier 3 Tipps. Schöllkraut (Warzenkraut) Das Schöllkraut ist eine sehr stark wirkende Heilpflanze, die bei zu hoher Dosierung giftig wirken kann. Es ist ein Verwandter des Schlafmohns, hat jedoch ein völlig anderes Aussehen.

Borretsch für die Gesundheit. In der Naturheilkunde weiß man, dass der Borretsch stark entzündungshemmend ist, zudem hilft er bei Erkältungskrankheiten, bei Husten und gegen Heiserkeit.

Schöllkraut: Anwendung, Homöopathie, Inhaltsstoffe | Schöllkraut wird vorwiegend bei krampfartigen Beschwerden im Bereich des Magen-Darmtraktes und der Gallengänge eingesetzt. In der Volksmedizin verwendet man Schöllkraut zur Reinigung der Gallenblase und zur Anregung des Gallenflusses bei Leberentzündung, Gelbsucht und Gallensteinen. * Ochsenzunge (Pflanzen) - Definition,Bedeutung - Online Lexikon Ochsenzunge - Thema:Pflanzen - Online Lexikon - Was ist was? Alles, was Sie schon immer wissen wollten Vielköpfiges Ruhrkraut - Pascoe Naturmedizin Vielköpfiges Ruhrkraut (Gnaphalium polycephalum) unterstützt als homöopathisches Mittel unter anderem bei Hexenschuss und Gelenkschmerzen. Mehr im Pascoe Wirkstoffkompass. Rotkohl selber herstellen - wie lange kochen? | Gemüse und Salat

Borretsch für die Gesundheit. In der Naturheilkunde weiß man, dass der Borretsch stark entzündungshemmend ist, zudem hilft er bei Erkältungskrankheiten, bei Husten und gegen Heiserkeit.

Neuropathie: Diese Pflanze soll Nervenschäden heilen - FOCUS Wenn Hände und Füße kribbeln, schmerzen oder taub werden, kann das ein Zeichen für Neuropathie sein. Geschädigte Nerven sind schuld an den unangenehmen Symptomen. Forscher aus Düsseldorf Unkraut vermeiden – 3 effektive Tipps

Rindenmulch gegen Unkraut: wie hilft Mulch als -

Schöllkraut (Chelidonium majus): Der natürliche Krampflöser. Die Heilkraft des Schöllkrauts ist bereits seit der Antike bekannt. In der westlichen Volksmedizin wurde Schöllkrautsaft auf die Augenlider gestrichen, um die Sehkraft zu erhalten; zur Verbesserung der Durchblutung kam die Pflanze hingegen bei der traditionellen chinesischen Medizin zum Einsatz.